Dogma und die Folgen













Credits



Norwegen

Niederlande

Finnland

OriginalspracheEnglisch

Erscheinungsjahr2003

Länge177 Minuten

AltersfreigabeFSK 12

Stab

RegieLars von Trier

DrehbuchLars von Trier

ProduktionPeter Aalbæk Jensen u. a.

MusikAntonio Vivaldi

KameraAnthony Dod Mantle

SchnittMolly Marlene Stensgård

Besetzung

Nicole Kidman: Grace Margaret Mulligan

Harriet Andersson: Gloria

Lauren Bacall: Ma Ginger

Jean-Marc Barr: Der Mann mit dem großen Hut

Paul Bettany: Tom Edison

Blair Brown: Mrs. Henson

James Caan: Der große Mann

Udo Kier: Der Mann im Anzug

Stellan Skarsgård: Chuck

Patricia Clarkson: Vera

Jeremy Davies: Bill Henson

Ben Gazzara: Jack McKay

Philip Baker Hall: Tom Edison Sr.

Chloë Sevigny: Liz Henson

John Hurt als Erzähler (in der Originalfassung)

Siobhan Fallon: Martha








Foto 1 . 2  3 4 Quelle:  © http://filmexperience.blogspot.com/2009/11/directors-of-decade-lars-von-trier.html


Fotot 5 http://www.newyorkcool.com/archives/June2004/images/photo_film_dogville.jpg


   



Quelle http://www.cineclub.de/filmarchiv/2003/dogville.html





    Kurzinfo


Eine vor Gangstern fliehende junge Frau namens Grace sucht Zuflucht in Dogville, einer Kleinstadt in den Rocky Mountains. Die rechtschaffenen Bewohner gewähren der Fremden zwar Unterschlupf, fangen aber bald an, ihre Arbeitskraft auszubeuten. Als sich herausstellt, dass nach Grace gefahndet wird, schrauben die Bewohner von Dogville den Preis höher, und nachdem Grace zweimal vergewaltigt wurde, fallen auch die übrigen Männer über sie her. Ein Fluchtversuch scheitert, und Grace wird angekette








    Bio


1956 in Kopenhagen geboren, verlebte er eine nicht unbedingt glückliche Kindheit. Lars von Trier wurde (und wird?!) von diversen Phobien geplagt und hatte einen Hang dazu, alles kontrollieren zu wollen. Als Ventil begann er sich mit dem Filmemachen zu beschäftigen. Nach seiner Schulausbildung besuchte er dann auch die dänische Filmhochschule. In dieser Zeit schlich sich auch das „von“ in seinen Namen. Angeblich als eine Hommage an den Regisseur Josef von Sternberg. Bereits während seines Studiums entstanden einige viel beachtete Kurzfilme.


Nach seinem Abschluss begann Lars von Trier mit der Arbeit an der „Europa-Trilogie“, welche die Filme „The Element of Crime“ (1984), „Epidemic“ (1987) und „Europa“ (1981) umfasst. Die Streifen brachten ihm erste internationale Aufmerksamkeit. Besonders „Europa“ sorgte unter den Filmschaffenden für Furore. Der Film wurde für die Golde Palme von Cannes nominiert und erhielt bei diesem Festival den Preis der Jury. Steven Spielberg soll Lars von Trier aufgrund des Films ein Projekt in Amerika angeboten haben, welches dieser aber ablehnte.


Zusammen mit dem Produzent Peter Albaek Jensen gründete der Regisseur Anfang der 90er Jahre die Produktionsfirma „Zentropa Enterprizes“, welche später viele der Filme vor Triers finanzierte. 1994 wagte sich der Däne erstmals auch an das Format einer TV-Serie. „Geister“, nach einem Roman von Stephen King, wurde der Renner im dänischen Fernsehen und verkaufte sich auch international so gut, dass 1997 mit „Geister 2“ eine weitere Mini-Serie aufgelegt wurde. Die Ur-Serie wurde 1996 in Deutschland mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet.


Die 90ger waren aber nicht nur eine positive Zeit für den Filmemacher. 1995 offenbarte ihm seine Mutter auf dem Sterbebett, dass sein Vater nicht sein Vater ist. Die Begegnung mit dem leiblichen Vater verlief für Lars von Trier nicht gerade erfreulich. Auch seine erste Ehe wurde in dieser Zeit geschieden. Lars von Trier stürtze sich, nach Überwindung dieser privaten Krise, wieder in die Arbeit und arbeitete weiter an der „Golden Heart-Trilogie“, welche die Filme „Breaking the Waves“ (1996), „Idioten“ (1998) und „Dancer in the Dark“ (2000) umfasst und thematisch auf dem dänischen Märchen „Goldherz“ basiert. Besonders „Breaking the Waves“ und „Dancer in the Dark“ waren sehr erfolgreich und räumten mehrer Festivalnominierungen und Preise ab.


2003 startete Lars von Trier mit „Dogville“ seine „Amerika-Trilogie“. Der Film wartete mit einer Starbesetzung auf, allen voran Nicole Kidman, und wurde von den Kritikern wieder hoch gelobt. Der zweite Teil der Trilogie „Manderlay“ kam 2005 in die Kinos. Für 2009 ist "Washington" angekündigt.


Lars von Trier ist in zweiter Ehe mit Bente Froge verheiratet. Er hat aus seinen beiden Ehen 4 Kinder. Neben seiner Arbeit als Regisseur ist er auch ständig als Drehbuchautor tätig. Zitat http://www.moviesection.de/regisseure/76-Lars_von_Trier


Quelle: http://www.moviesection.de/regisseure/76-Lars_von_Trier


http://www.film-zeit.de/Person/2954/Lars-von-Trier/Biographie/
















                                                                                                              Quelle http://www.cineclub.de/filmarchiv/2003/dogville.html





   



















Filmografie Auswahl Stand 2011

  1. 1977: The Orchid Gardener (Orchidégartneren)

  2. 1979: Menthe – la bienheureuse (Kurzfilm)

  3. 1980: Nocturne

  4. 1981: Den sidste detalje

  5. 1982: Relief

  6. 1982: Bilder der Befreiung (Befrielses billeder)

  7. 1984: Element of Crime (Forbrydelsens element) (Europa I)

  8. 1987: Epidemic (Europa II)

  9. 1988: Medea

  10. 1991: Europa (Europa III)

  11. 1994: Hospital der Geister (Riget I)

  12. 1996: Breaking the Waves (Golden Heart I)

  13. 1997: Hospital der Geister (Riget II)

  14. 1998: Idioten (Idioterne) (Golden Heart II)

  15. 2000: Dancer in the Dark (Golden Heart III)

  16. 2003: Dogville (USA I)

  17. 2003: The Five Obstructions

  18. 2005: Manderlay (USA II)

  19. 2005: Dear Wendy (nur Drehbuch)

  20. 2006: The Boss of It All (Direktøren for det hele)

  21. 2007: Chacun son Cinéma - Jedem sein Kino (Segment: Occupations)

  22. 2009: Antichrist

    Texte




Ein Gespräch mit dem Regisseur Lars von Trier über Gewalt, Sex und Selbsttherapie. Und seinen neuen Film "Antichrist".



http://www.spiegel.de/spiegel/kulturspiegel/d-66732301.html


Ich muss mich selbst provozieren Spiegel


http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-42983349.html


   Rezensionen:




http://www.dieterwunderlich.de/Trier_dogville.htm


























 




DOGMA und die Folgen   -Dogville - Lars von Trier